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Wie kann man beim komplexen Thema Digitalisierung Gemeinden praxisnah unterstützen?“ - unter diesem Motto stand das Format der „Digischmiede“ der NÖ Dorf-Stadterneuerung am 5. Februar in der Gemeinde Berg. Dabei ging es um eine Annäherung zu digitalen Herausforderungen aus dem Alltag und für den Alltag von Gemeindebediensteten. Um Kompetenzen der MitarbeiterInnen zu stärken und praxisnahe Bedarfe zu erfassen, setzten sich 8 Gemeinden intensiv damit auseinander. VertreterInnen der niederösterreichischen Gemeinden Berg, Wolfsthal, Petronell, Hundsheim und Bruck a.d. Leitha fanden gemeinsam mit KollegInnen aus den burgenländischen Gemeinden Pama, Edelstal und Kittsee zu einem 4-stündigen Workshop zusammen. Gemeinsam mit der Dorf-Stadterneuerung hat die Gemeinde Berg diese länderübergreifende Begegnung organisiert.
Die NÖ Dorf- und Stadterneuerung ist Projektpartner beim grenz- und länderübergreifenden Projekt BRIE und hat ein Beratungsangebot entwickelt, das Digitalisierung als strategische, organisatorische und soziale Herausforderung versteht. Ziel ist es, Gemeinden zu befähigen, Digitalisierung ganzheitlich, strukturiert und nutzerorientiert anzugehen. Digitalisierung in und für Gemeinden bedeutet, die Chancen dieser Technologien sinnvoll zu nutzen: um Verwaltungsaufgaben effizienter zu erledigen, den Alltag für Bürgerinnen und Bürger zu erleichtern und neue Ideen für das Gemeindeleben umzusetzen.
Bildtext oben: „Weil niemand unkritisch reflektieren sollte, was neu ist, braucht es Wissen und die eigene Verantwortung im Umgang mit Digitalisierung“ – sind sich Experten (im Bild DI Alexander Kuhness, Christian Haider, MA, BA von der NÖ Dorferneuerung, Mag.(FH) Eveline Wilfert, MA, von der Wirtschaftsagentur Burgenland und Mag. Martin Stark von der Universität für Weiterbildung Krems sowie Bgm. Horst Pelzmann als auch TeilnehmerInnen einig. Fotocredit: Josef Rittler, NÖN
11.02.2026